Erster nachhaltiger Marktplatz

Unter dem Namen 123butterfly.de kommt 2013 der erste nachhaltige Marktplatz Deutschlands in das World Wide Web. Der nachhaltige Marktplatz 123butterfly.de bietet den Kunden die Möglichkeit sich mit ihrem Einkauf für Firmen zu entscheiden, die nachhaltig produzieren. Die Hersteller der gehandelten Produkte werden gebeten einen Fragenbogen zum Thema Nachhaltigkeit, den eine Fachhochschule entwickelt hat, zu beantworten. Aus der Beantwortung dieser Fragen zur Nachhaltigkeit, also zu den Themen der ökologischen, ökonomischen und sozialen Nachhaltigkeit, ergibt sich eine Klassifizierung nach dem 5 Sterne Prinzip. Es gibt keine Branche, die von vornherein im nachhaltigen Marktplatz 123butterfly.de ausgeschlossen ist. Die Produzenten haben ferner die Möglichkeit Nachhaltigkeitsberichte in diesem Onlinemagazin zu veröffentlichen. Wie schnell die Sterne-Klassifizierung zur Verfügung steht, hängt davon ab wie schnell die Produzenten begreifen, das die Sorge bei den Konsumenten um unser Umwelterbe zunimmt und daher eine Chance bietet sich zu profilieren. Auf alle Fälle wird mit jedem Kauf eines Produktes aus dem Nachhaltigen Marktplatz ein Nachhaltigkeitsprojekt unterstützt. Die Vielzahl der Branchen gewährleistet eine hohe Besucherrate auf dem nachhaltigen Marktplatz 123butterfly.de und ist deshalb sowohl für private als auch gewerbliche Verkäufer hoch interessant.
Anders als im bekanntesten Marktplatz Amazon steht innerhalb des nachhaltigen Marktplatz 123butterfly.de zu kaufende Themenseiten und Homepages zur Verfügung. 123butterfly.de ist also nicht nur ein Handelsplatz sondern auch eine Quelle der Information und Selbsstdarstellung. Die eingestellten Artikel können in diesem Onlinemagazin der-nachhaltigkeit-anzeiger.de , redaktionell promotet werden oder gar mit Werbeanzeigen flankiert werden.

Imagevorteile durch Nachhaltigkeit

Unternehmen, die sich durch nachhaltige Produktion oder „Green Logistic“, dem kohlendioxidarmen Transport von Gütern, verschrieben haben, genießen Imagevorteile.

Ob Kleinunternehmen oder Großkonzern, von dem Image Nachhaltigkeit kann jeder profitieren. Ideen gibt es genug. So könnten Institute nachhaltige, Ressourcen schonende Produktion mit einem Label bescheinigen: „Gemeinsam für Tier- und Pflanzenwelt“, „Gemeinsam gesünder leben“ oder auch nur „Hallo Erde!“ Aber Nachhaltigkeit hat ja auch eine soziale Komponete, da wäre vielleicht ein Label „Gemeinsam für mehr Menschlichkeit“ denkbar. Wie kommt man zu einem Nachhaltigkeitslabel, wie baut man sich ein grünes Image auf? Nun, in dem man den Unternehmenszielen weitere hinzufügt: Energieeffizienz erhöhen, klimarelevante Emissionen reduzieren, Resssourcen schonen und nicht nur bei sich selbst Verbesserungen anstreben sondern auch bei seinen Geschäftspartnern auf dieselbe Denkweise zu achten und hier den Druck aufbauen, wer nicht genauso denkt wird langfristig kein Geschäftspartner mehr sein. Schon jetzt zeichnet sich ab, dass Unternehmen die Nachhaltigkeit umgesetzt haben, wirtschaftlich besser da stehen als vergleichbare Konkurrenzunternehmen, denn Energiekosten zu senken, Produktions- und Lieferwege zu optimieren spart Bares. Veröffenlichen Firmen ihre nachhaltigen Unternehmungen, z.B. in diesem Online Magazin, verbessern sich Akquise von Aufträgen und Kundengewinnung. Diese Veröffentlichungen sollte nicht auf der eigenen Homepage erfolgen, weil die Öffentlichkeit eine gehörige Portion Misstrauen gegenüber den Nachhaltigkeitsaktivitäten der Unternehmen hat. Die Öffentlichkeit vermutet, dass Firmen sich nur eine „Grüne Weste“ verpassen wollen. Die Firmen sind also aufgefordert ihr nachhaltiges Wirtschaften in ökologischer, ökonomischer und sozialer Hinsicht zu beweisen, indem Redakteure, Kontroleure oder Institute  hinzugezogen werden um Nachhaltigkeitsaussagen zu bestätigen.

 

Nachhaltigkeit als Folge des Kostendrucks

Nicht immer ist Nachhaltigkeit das Ergebnis der Überlegung etwas für das Umwelterbe tun zu wollen.

Die Bundesregierung hat festgestellt, dass inzwischen die Energiekosten zum Betreiben von Rechzentren über die Personalkosten hinauszuschießen drohen. Der Chef der halbstaatlichen Deutschen Energie-Argentur (dena), Stephan Kohler, ist der Ansicht dass mit einer Green-IT-Strategie bis zu 75 % Stromeinsparungen möglich sind. Die Bundesregierung steckt sich große Ziele. Staatssekretärin Cornelia Rogall-Grothe gibt als Ziel aus den Energieverbrauch der staatlichen IT Landschaften bis 2013 um 40% gegenüber dem Verbrauch von 2009 zu senken. Wie das gehen könnte, haben die Analysen der Benchmark-Firma SPEC gezeigt: Am energiesparendsten arbeiten Computer wenn sie unter Volllast arbeiten. Bei dieser Maximalauslastung der Rechner sind Energieeinsparungen bis zu 35% möglich. Aber auch die Hardware rückt in den Fokus der Energieeinsparungen. Neue Prozessoren, Netzteile und Arbeitsspeicher brauchen viel weniger Strom als die alten. Ein Austausch gegen neue PC / Server ist daher sinnvoll.

Tu Gutes und sprich drüber!

Spätestens seit der Nuklearkatastrophe in Japan müssen wir uns über unser Umwelterbe Gedanken machen. Klimaerwärmung, Umweltverschmutzung, rückgehende Artenvielfalt verändern unsere Umwelt. Der Nachhaltigkeit Anzeiger ist ihr Onlinemagazine zur kostenlosen Dokumentation ihres grünen Handelns. Werbefreie Berichte aller Art, die sich mit Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Naturschutz, gesunden Leben befassen dürfen Sie unserer Redaktion zur Veröffentlichung zusenden. Ob Sie Privatmann, Gewerbetreibender oder Mitarbeiter eines Grossunternehmens sind ist egal, entscheidend ist, dass Sie mit Ihrem Bericht Impulse für nachhaltiges Handeln geben bzw. dokumentieren. Einige Hauptkategorien haben wir bereits erstellt, Unterkategorien oder auch weitere Hauptkategorien werden folgen. Fügen Sie ihrem Bericht 1-3 Fotos bei.

Redaktion, Dezember 2012